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Wissensmanagement 

Requirements Engineering │ Projektmanagement

Wissensmanagement

Wissen ist in fast allen Berufen eine der wichtigsten Ressourcen. Bewusst wird man sich dessen oft erst dann, wenn man merkt, dass wichtiges Wissen fehlt: Eine Wissensträgerin ist krank oder hat gar den Betrieb, das Team oder das Projekt verlassen. Oder man weiss nicht, wo gespeichertes Wissen zu finden ist. Oft sind es solche Momente, die dazu bewegen, den Umgang mit Wissen und den WissensträgerInnen genauer zu betrachten. Zu spät ist es dafür nie.

Es lohnt sich jedoch auch dann, wenn scheinbar alles rund läuft, sich Zeit zu nehmen und zu evaluieren, was gut funktioniert, wo man zulegen kann und ob besondere Risiken bestehen. Dabei helfen wir gerne.

Unsere Leitsätze beim Wissensmanagement​

Gutes Wissensmanagement ist praxisgerecht, denn es gibt keine Musterlösungen. Aber es gibt Leitideen, die helfen, den Umgang mit Wissen zu evaluieren und zu gestalten.

Wissen, was man weiss

Wir benötigen in unserem Arbeitsalltag Kenntnisse über Abläufe, KundInnen, Projektzustände und vielerlei mehr. Niemand weiss über alles Bescheid. Wir leben also vom Wissensaustausch.

Es gilt, zu erkennen, was man als Team, als Projekt oder als Betrieb weiss. Was ist dokumentiert? Welches Wissen steckt primär in den Köpfen? Und in welchen?

WissensträgerInnen wertschätzen

Wissen entsteht – KI-Systeme einmal ausgenommen – in den Köpfen der Mitarbeitenden.

Wissensträgerinnen und Wissensträger verdienen Wertschätzung für das Wissen, das sie generieren und teilen. Dem Rechnung zu tragen, gehört zu einer guten Betriebskultur.

Auf die richtigen Werkzeuge setzen

Die Kaffeeecke ist ein hervorragender Ort für Wissensaustausch. Doch Wissen muss meist auch über grosse Distanzen ausgetauscht werden können und über längere Zeit zugänglich bleiben.

Gutes Wissensmanagement setzt auch auf passende technische Werkzeuge, die das Kuratieren und Teilen von Wissen begünstigen.

Das Teilen von Wissen kultivieren

Passende Werkzeuge vereinfachen das Teilen von Wissen. Fehlen andere Voraussetzungen, fliessen wichtige Informationen dennoch nur bedingt weiter – vielleicht fehlt es konstant an der Zeit, sich auszutauschen, oder es scheint gar vorteilhaft, Wissen zurückzubehalten.

Es braucht also nebst passender Infrastruktur auch eine Betriebskultur, die das Teilen von Wissen unterstützt. Eine solche lässt sich gezielt fördern.

Vertraulichkeit beachten

Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen. Das ist fast immer von Vorteil. Es gibt aber auch Konstellationen, wo Wissen geschützt werden muss.

Wissen sachgerecht zu managen, bedeutet somit auch zu definieren, welche Informationen welchem Nutzerkreis zugänglich gemacht werden dürfen, und Massnahmen zu treffen, um vertrauliches Wissen zu schützen.

Risiken im Auge behalten

Nicht alles Wissen ist unentbehrlich. Aber der Abfluss von Wissen kann ein Projekt, ein Team, im Extremfall gar einen ganzen Betrieb gefährden.

Gutes Wissensmanagement bedeutet deshalb insbesondere, sich bewusst zu sein, welches betriebliche Wissen besonders gut gepflegt werden muss, und wie gravierende Wissensausfälle verhindert werden können.

Angebote

Vorgespräch

Kurzanalyse zur Ausgangslage
(1-2 Stunden)

CHF 0
Vorstellen Erhebungsmethode
Besprechung und Kurzanalyse Ausgangslage
Vorschlag für weiteres Vorgehen

Analyse für Teams / Firmen / Projekte

Erstellen einer Wissenslandschaft

ab CHF 800

30% Rabatt für NGOs und Startups

Erstellen einer Wissenslandschaft
Bewertung des Wissens nach Relevanz, Vertraulichkeit und mehr
Analyse der Kultur des Teilens

Begleitung von Arbeitsübergaben

Sicherstellen, dass möglichst viel Wissen weitergegeben wird

ab CHF 1200

30% Rabatt für NGOs und Startups

Betreuung von Handovers und Onboarding
Neue Mitarbeiterin steht im Zentrum
Erstellen einer Wissenskarte als persönliche Ressource

Begleitung von Projekten

Unterstützung bei der Etablierung einer Kultur des Teilens

CHF 1600 /Tag

30% Rabatt für NGOs und Startups

Aufsetzen von Collab-Tools
Moderation von Workshops
Unterstützung der Abläufe
Kuratieren des Wissens
Requirements Engineering

Das Ermitteln, Verwalten und Bewerten von Anforderungen hat viel mit dem Austausch von Wissen zu tun.

Um das gewünschte Verhalten von technischen Systemen festzuhalten, stehen bewährte  Beschreibungstechniken wie Use Cases und User Stories zur Verfügung. Richtig angewendet, helfen sie VertreterInnen der betrieblichen Seite und der Informatik, eine gemeinsame Sprache zu finden.

Wir unterstützen Sie, beraten Sie bei Projekten oder übernehmen Requirements-Engineering-Aufgaben.

Projektmanagement

Haben Sie ein wichtiges Projekt geplant, aber keine Kapazität für seine Steuerung oder für den Austausch mit allen Beteiligten?

Wir helfen gerne mit einer agilen Projektorganisation zu planen, realistische Zwischenziele zu setzen und diese auch zu erreichen. 

Der Kopf dahinter

Andreas Kyriacou gründete die Serendipities GmbH im Jahr 2001. Seither bietet er unter diesem Namen Beratung in Wissensmanagement an und wirkt in Kundenprojekten als Requirements-Engineer oder Projektleiter. Andreas Kyriacou ist zudem Gründer des Zürcher Wissensfestivals Denkfest und des wissenschaftlich ausgerichteten Sommerlagers Camp Quest Schweiz. Er vertritt ausserdem das Center For Inquiry am Menschenrechtsrat in Genf und ist Präsident der Freidenker-Vereinigung der Schweiz.

Andreas Kyriacou studierte klinische Linguistik an den Universitäten Potsdam und Groningen sowie Business Administration mit einem Fokus auf Technologie-Management an der Britischen Open University. Er führte Studien zu kreativem Denken durch und unterrichtete an der Open University kognitive Psychologie. Von 2015 bis 2017 absolvierte er das MAS in Applied Ethics an der Universität Zürich.